Erstklassige Konnektivität im Teatro Flaiano

Das FRITZ!-Ökosystem beflügelt die digitale Kultur in Rom

Eine schnelle und zuverlässige WLAN-Verbindung in einem historischen Theatergebäude bereitzustellen, bringt besondere technische Herausforderungen mit sich. Das Teatro Flaiano erstreckt sich über 480 m² im Erdgeschoss und weitere 140 m² im Untergeschoss und erforderte umfangreiche bauliche Maßnahmen. Die dicken historischen Mauern erschwerten die Ausbreitung des WLAN-Signals und stellten damit eine besondere Herausforderung für den täglichen Betrieb dar.

Die Anforderungen der Geschäftsleitung waren klar definiert: Einerseits sollte die Netzwerkinfrastruktur den täglichen Betrieb an den Kassen und in den Büros zuverlässig unterstützen, andererseits musste sie einen reibungslosen Ablauf bei Veranstaltungen gewährleisten. HD-Videostreaming, Multimedia-Projektionen und digitale Anwendungen für das technische Personal erforderten eine leistungsfähige und zuverlässige Infrastruktur, die auch bei hoher gleichzeitiger Datenlast stabil und ohne Unterbrechungen arbeitet.

Wi-Fi-Mesh und Hybridverbindungen:

Um die erheblichen baulichen Einschränkungen zu überwinden, ohne auf umfangreiche Eingriffe in die historische Bausubstanz zurückgreifen zu müssen, wurde eine moderne Netzwerkarchitektur auf Basis des neuen Wi-Fi-7-Standards implementiert. Unterstützt durch die neuesten FRITZ!-Produkte hat sich diese Technologie als besonders leistungsfähig erwiesen: Die höhere Bandbreite und das fortschrittliche Management der verbundenen Geräte ermöglichen eine schnelle Datenübertragung bei gleichzeitig niedrigen Latenzzeiten.

Durch die Kombination der Leistungsfähigkeit von Wi-Fi 7 mit der Mesh-Technologie und den flexiblen Powerline-Lösungen von FRITZ! wird eine zuverlässige Netzwerkabdeckung in allen Bereichen gewährleistet – von der Bühne bis zur Galerie. Die Infrastruktur wurde zudem mit einer konsequenten Segmentierung des Datenverkehrs konzipiert. Dafür wurden drei voneinander isolierte Netzwerke eingerichtet: eines für betriebliche und administrative Abläufe, ein zweites für Multimedia- und Produktionsdienste sowie ein drittes für das Publikum im Zuschauerraum.

Ein weiterer innovativer Bestandteil des Projekts ist die vollständige Integration der Fernsteuerung der Klimaanlage. Über eine sichere Verbindung kann das technische Personal die Raumtemperatur jederzeit über mobile Geräte überwachen und regulieren und dadurch den Energieverbrauch gezielt optimieren. Die hohe Flexibilität der neuen, auf Wi-Fi 7 basierenden Infrastruktur ermöglicht zudem eine unkomplizierte zukünftige Erweiterung auf die derzeit sanierten Kellerräume.

„Ein modernes Theater ist heute auch eine echte Technologieplattform: Kartenverkauf, Kommunikation, Streaming, Projektionen und komplexe Anlagen erfordern Kontinuität. Ein stabiles Netzwerk ermöglicht es, Kultur reibungslos zu gestalten. Ich komme aus der Telekommunikationsbranche und nutze FRITZ! schon seit den ersten Modellen: Ich suchte nach maximaler Stabilität, kontinuierlichen Updates und einem einheitlichen Ökosystem.“

Bo Arnklit
Gründer und Vorsitzender der Stiftung Arnklit ETS des Teatro Flaiano in Rom.

Kunde:
Portonovo Suites

Partner:
Computer Company
Carlo Dolcini

FRITZ!-Produkte:
• 1 x FRITZ!Box 7690
• 3 x FRITZ!Repeater 1700
• 5 x FRITZ!Powerline 1240 AX

Teatro Flaiano

Das Teatro Flaiano in Rom modernisiert seine Infrastruktur und setzt dabei auf FRITZ!-Lösungen, um die baulichen Herausforderungen eines historischen Gebäudes zu meistern und eine gleichmäßige Netzabdeckung, eine sichere Segmentierung sowie die Fernverwaltung der Anlagen zu gewährleisten.

Fazit

Die digitale Transformation des Teatro Flaiano zeigt, wie sich moderne FRITZ!-Netzwerklösungen auch in anspruchsvolle historische Gebäudestrukturen integrieren lassen. Dank der neuen Infrastruktur verfügt das renommierte römische Theater heute über eine leistungsfähige technische Basis für die Anforderungen moderner Multimedia-Produktionen. Dabei stehen eine zuverlässige und sichere Konnektivität sowie eine flexible und zukunftsfähige Infrastruktur im Mittelpunkt.