Auf die FRITZ!Box ist Verlass
Das Sozialwerk St. Georg muss laut Gesetz allen assistenzbedürftigen Menschen in besonderen Wohnformen jeweils „im angemessenen Umfang“ einen Internetzugang zur Verfügung stellen. „Angemessen bedeutet, dass jeder Klient im eigenen Zimmer WLAN-Empfang hat, mit dem das Internet uneingeschränkt genutzt werden kann“, erklärt Projektleiter Raphael Reihs. „Für uns bedeutet das auch, dass sich die einzelnen Nutzer auf ihr WLAN absolut verlassen können“, so Reihs. Pro Wohngemeinschaft wird darüber hinaus auch ein Telefon zur Verfügung gestellt, mit dem deutschlandweit telefoniert werden kann.
FRITZ!Box und weitere FRITZ!-Produkte über 800 Mal im Einsatz
Bei der Suche nach der besten Hardware-Lösung landete man schnell bei FRITZ!. Die FRITZ!-Produkte erwiesen sich dabei als „Volltreffer“. „Wir haben eine FRITZ!Box bestellt und ausprobiert und dann war schnell klar, dass es die beste Lösung ist“, erinnert sich Reihs. Jede Wohnung, jede Kerneinrichtung hat nun einen oder mehrere eigene Anschlüsse mit einer FRITZ!Box und einem FRITZ!Fon. „Ich kann nur jedem empfehlen, FRITZ!-Produkte zu nehmen“, so Raphael Reihs. „Es funktioniert einfach alles, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut und die Geräte sind auch Business-Anforderungen wie unseren gewachsen. Zurzeit haben wir in unserem MyFRITZ!-Portal 278 Mal die FRITZ!Box sowie 560 weitere Geräte von FRITZ!“, berichtet Raphael Reihs.
Sicherer und unkomplizierter Fernzugriff erleichtert die Arbeit
Neben Faktoren wie Preis, Handhabung, Bedienbarkeit und Funktionalität war dem Projektleiter auch ein sicherer und unkomplizierter Fernzugriff auf die FRITZ!Box wichtig. In der FRITZ!OS-Oberfläche der FRITZ!Box sind stets Push-Mails aktiviert, sodass Raphael Reihs und sein Team umgehend informiert würden, sollte es ein Problem etwa mit der Internetverbindung vor Ort geben. „So können wir uns sicher sein, dass alles wunschgemäß läuft“, freut sich Reihs. „Das erleichtert unsere Arbeit ungemein.“ Gleiches gilt für die schalbaren Steckdosen FRITZ!DECT 200, die bei Bedarf aus der Ferne an- und ausgeschaltet werden können – und damit auch alle angeschlossenen Geräte. „Das nutzen wir auch, um aus der Ferne Geräte neu zu starten“, erläutert Reihs. „Ebenso können wir jetzt die Temperaturen in den Datenschränken problemlos überwachen, weil der FRITZ!DECT 200 auch die Temperatur misst und per Mail verschicken kann.“
Eine FRITZ!Box für jede Anschlussart
Auch die Installation vor Ort selbst könnte laut Raphael Reihs nicht leichter sein. „Wir konfigurieren die FRITZ!Box jeweils vorab, sodass am Standort nur noch die Stromversorgung gemacht werden muss“, berichtet der Projektleiter. An DSL-Anschlüssen kommt in der Regel eine FRITZ!Box 7530 zum Einsatz. Aber auch an Kabelanschlüssen setzt St. Georg auf die FRITZ!Box. Dort, wo keine Anbindung per Festnetz möglich ist, erfolgt der Anschluss ans Internet über Mobilfunk mit Hilfe der FRITZ!Box-LTE-Modelle von FRITZ!. So stellt das Sozialwerk St. Georg sicher, dass wirklich alle assistenzbedürftigen Menschen in den besonderen Wohnformen von einer zuverlässigen Internet- und WLAN-Anbindung profitieren.