
Für die Anbindung von Angestellten im Homeoffice setzt HanseMerkur auf die FRITZ!Box von FRITZ! und die Fernwartungslösung AX69 von Axiros. Stand Mitte 2022 sind rund 200 Mitarbeitende des Unternehmens auf diese Weise angebunden, in absehbarerer Zeit soll sich diese Zahl verdoppeln. Die Zuverlässigkeit von Hardware und Software und der gute Support waren für HanseMerkur die wesentlichen Gründe, diese Lösung zu wählen.
Die HanseMerkur ist eine mittelständische, konzernunabhängige Versicherungsgruppe. Sie konzentriert sich auf Personenversicherungen mit dem Schwerpunkt Krankenversicherung und Reiseversicherungen. Die Produktpalette wird durch Risiko- und Altersvorsorgeprodukte sowie Schaden- und Unfallversicherungen ergänzt.
Mehr als 2.200 Angestellte und selbständige Agenturbesitzende im Innen- und Außendienst erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von rund 3,3 Milliarden Euro. Der Kundenbestand liegt bei mehr als 10 Millionen. Rund 800 Mitarbeitende arbeiten per Telearbeit, haben also einen dauerhaft eingerichteten Heimarbeitsplatz, oder haben einen Antrag für dieses Arbeitsmodell eingereicht. Hinzu kommen rund 20 Sonderstandorte. Für die Anbindung dieser Arbeitsplätze an die Firmenzentrale setzt HanseMerkur auf FRITZ!Box-Modelle von FRITZ! und die Lösung AX69 (Anbindung über einen Auto-Configuration-Server) von Axiros.
Die FRITZ!Box bindet Mitarbeitende oder Angestellte im Homeoffice zuverlässig an die Firmenzentrale an
Für die Anbindung hat HanseMerkur bei den Mitarbeitenden jeweils eine eigene Internetleitung installieren lassen, die vom privat genutzten Internetzugang der Familien isoliert ist. Die IT-Abteilung des Unternehmens setzt dabei auf eine Ein-Provider-Strategie und versorgt ihre Mitarbeitende oder Angestellt im Homeoffice mit (V)DSL Anschlüssen der Deutschen Telekom. An ihnen kommt in der Regel die FRITZ!Box 7590 zum Einsatz. Einzelne Mitarbeitende können bereits Glasfaseranschlüsse nutzen und wurden dementsprechend mit der FRITZ!Box 5530 Fiber versorgt. In Vertriebsdirektionen und anderen Sonderfällen setzt HanseMerkur zudem auf die FRITZ!Box 6890 LTE, um für höhere Ausfallsicherheit die DSL-Anbindung mit einer LTE-Fallback-Option zu kombinieren.
Aus Sicherheitsgründen sind die Heimarbeitsrechner der Mitarbeitenden ausschließlich per Netzwerkkabel angeschlossen. Gearbeitet wird dann in einer Virtualisierungsumgebung von Citrix. Die WLAN-Funktion der FRITZ!Box ist grundsätzlich ausgeschaltet. Auch von den Telefoniefunktionen der FRITZ!-Router macht HanseMerkur bislang noch keinen Gebrauch: Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeitenden basiert bislang noch auf per Hardware ausgeführten IP-Telefone („Hardphones“), die sich über die Internetverbindung am Heimarbeitsplatz am SIP-Server in der Firmenzentrale anmelden.
Auf diese Weise sind Mitte 2022 bereits rund 200 FRITZ!Box-Geräte bei HanseMerkur im Einsatz. Geplant ist, diese Zahl in absehbarer Zeit zu verdoppeln. Um alle diese Geräte zentral zu verwalten und ihre Konfigurationen auf dem von der IT-Abteilung vorgegebenen Stand zu halten, setzt das Unternehmen auf Auto Configuration Server (ACS). Hier fiel die Entscheidung auf die professionelle Fernwartungslösung AX69 von Axiros.

