Übersicht und Wartung aus der Ferne mittels ACS
Über die Breitbandanschlüsse in den einzelnen Filialen werden unter anderem Kassendaten, Musik und Bilder übertragen. Damit dies reibungslos funktioniert, muss der Internet-Router zuverlässig seine Arbeit verrichten. Und genau das tut die FRITZ!Box 7590. „Die FRITZ!-Box läuft absolut stabil und ist bestens mit den Telekom‐Anschlüssen vor Ort kompatibel“, sagt Wolfgang Drost, Partner und Product Manager bei der Axiros GmbH, die Takko Fashion mit der notwendigen IT-Expertise unterstützt.
Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der FRITZ!Box im professionellen Einsatz ist die nahtlose Funktionalität und Kompatibilität mit ACS-Software. ACS steht für Auto-Configuration-Server und erlaubt das Verwalten und Managen von vielen Tausend bis mehreren Millionen Endgeräten über einen einzigen Auto-Configuration-Server. Mittels einer professionellen ACS-Software kann daher jeden Morgen und jeden Abend überprüft werden, ob die FRITZ!Box in den einzelnen Filialen einwandfrei läuft. Gleiches gilt etwa für die Fernwartung der Telefonie. Zu den zahlreichen Stärken der FRITZ!Box gehört, dass sie das international etablierte TR-069-Protokoll (Technical Report 069) für die automatische Provisionierung und Bereitstellung (Staging) von Endgeräten unterstützt. Mit Hilfe dieser Schnittstelle ist ein schneller und sicherer Fernzugriff auf jede FRITZ!Box möglich.
„Unsere ACS-Software nutzt TR-069, um die Fernwartung zu aktivieren und damit eine automatische Einrichtung und Pflege aller FRITZ!Boxen über eine zentrale Steuerung schnell und sicher zu ermöglichen“, erklärt Wolfgang Drost. Ein spezielles Feature der FRITZ!Box erweist sich dabei als besonders nützlich. „Mit nur einem Klick können wir bei Bedarf einen Port freischalten, um bestimmte Dienste zu nutzen oder um per Portweiterleitung auf interne Netzwerkgeräte wie Drucker oder Kassensysteme, die hinter der Firewall der FRITZ!Box liegen, zugreifen zu können. Das erleichtert uns die Arbeit enorm“, betont der Experte. Und so lässt sich auch eine neue Firmware, das FRITZ!OS, auf die FRITZ!Box aufspielen, das immer neue Verbesserungen mit sich bringt und die Sicherheit weiter steigert.
ACS-Lösungen bieten viele Vorteile – und sind neuerdings für alle erschwinglich. Immer mehr Unternehmen in Europa setzen auf ACS-Software. Die Gründe liegen auf der Hand. Denn mit der richtigen Lösung spart man vor allem dann, wenn viele Endgeräte im Einsatz sind, viel Zeit – etwa durch die Konfiguration aus der Ferne. Zudem erhält man Transparenz, indem alles protokolliert und dadurch nachvollziehbar wird. Übers Monitoring lassen sich mitunter sogar Fehler finden, bevor es überhaupt zu einem Problem kommt. Für Alarmierungen und Push-Nachrichten lassen sich die Lösungen ebenfalls nutzen.
In vielen Unternehmen hätte man gerne schon wesentlich früher auf ACS-Software gesetzt. Allerdings waren die entsprechenden Angebote bislang vor allem auf Konzerne und Großunternehmen ausgelegt, die Tausende von Endgeräten im Einsatz hatten. Neuerdings bietet aber u.a. Axiros ACS-Lösungen an, die auch für kleinere Unternehmen erschwinglich sind. „Bereits ab 50 Stück ist eine professionelle ACS-Software mittlerweile sinnvoll“, sagt Wolfgang Drost. Die Kosten liegen bei rund zwei Euro im Monat pro Endgerät.
„Je mehr Endgeräte über ACS gemanagt werden, desto günstiger wird die Lösung“, weiß Drost.