45 Forschungsinstitute aus 18 Nationen arbeiten im Projekt AlpArray gemeinsam daran, den gesamten Alpenraum und dessen Untergrund zu erforschen. Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien setzt dabei zur Übermittlung der Messdaten auf Mobilfunkverbindungen und die zuverlässige FRITZ!Box 6850 5G sowie LTE.
Unseren Planeten zu beobachten und verstehen ist heute wichtiger denn je. Während viele Satelliten den Blick aus dem Weltraum auf die Erdoberfläche werfen, gibt es mit AlpArray eine europaweite Initiative, um auch tief in die Erde hineinzuschauen. Mit extrem sensiblen Messgeräten gelingt dabei ein Blick kilometerweit unter die Kruste der Oberfläche. „Wir untersuchen die Erde wie ein Arzt, der uns bei einer Ultraschalluntersuchung in den Körper schaut – mit dem Unterschied, dass wir seismische Wellen nutzen“, erklärt Erik Grafendorfer, B. Sc., Spezialist für Messtechnik an der Universität Wien. „Unser Mess-Equipment ist so empfindlich, dass wir selbst ein Erbeben in Indien und Südamerika erkennen.“ Es ist sogar möglich, militärische Explosionen zu erkennen und damit beispielsweise das Verbot von nuklearen Atomtests zu kontrollieren. Entsprechend wichtig ist es, dass die Daten stets verlässlich übertragen werden. Deshalb setzt das Institut für Meteorologie und Geophysik auf die FRITZ!Box.


