
Die FRÖBEL-Gruppe ist mit über 200 Standorten und 4.200 Mitarbeitern der größte Träger gemeinnütziger Kindertageseinrichtungen in Deutschland. Bei der Anbindung und Vernetzung der Gebäude setzt FRÖBEL auf FRITZ!. Das stabile und nahtlose WLAN Mesh mit FRITZ! macht die Arbeit des Managements sowie der Betreuer deutlich leichter, und auch die 20.000 Kinder und deren Eltern profitieren vom schnellen Internetzugriff.
Friedrich Wilhelm August Fröbel gilt als Begründer des ersten Kindergartens und einer damals revolutionären Neudefinition von frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung. Heute gehören multimediale Anwendungen, sogenannte Storyboards und Lernprogramme, ganz selbstverständlich zur Ausstattung von „FRÖBEL Bildung und Erziehung“. Aber auch für das flexible Zeitmanagement, Abholberechtigungen und Themen wie Datenschutz und spontane Mitteilungen von und an Eltern ist eine zuverlässige Vernetzung unerlässlich. Dabei setzt die FRÖBEL-Gruppe an allen 200 Standorten auf die FRITZ!Box sowie weitere FRITZ!-Produkte wie FRITZ!Repeater und FRITZ!Fon.
Eine FRITZ!Box und Benutzeroberfläche für jede Anschlussart
Jeden Monat eröffnet die FRÖBEL-Gruppe im Schnitt eine neue Einrichtung. Teils handelt es sich dabei um moderne Neubauten, teils um Bestandsimmobilien, die aufwändig saniert und umgebaut werden müssen. Für Arne Süberkrüb und sein Team bedeutet dies stets neue Herausforderungen. Um den Internetanschluss muss sich der Leiter für das Objekt- und Facility Management allerdings keine Sorgen machen. Denn ganz gleich, ob die neue Kinderkrippe oder der Kindergarten per DSL, Kabel, Glasfaser oder LTE-Mobilfunk mit dem Internet verbunden wird: die FRITZ!Box läuft an jedem Anschluss zuverlässig. Dabei bieten die unterschiedlichen Modelle stets die für die FRITZ!Box typischen Funktionen und die gewohnte Benutzeroberfläche, auf der sich auch Laien leicht zurecht finden. „Wir bestellen bei neuen Anschlüssen grundsätzlich eine FRITZ!Box“, sagt Arne Süberkrüb. „Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und es ist auch noch nie eine FRITZ!Box ausgefallen.“

