
Die beliebten Sonderpreis Baumärkte sind nicht nur für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt, sondern auch für ihren kundennahen Premium-Service. Für die schnelle und stabile Vernetzung setzen alle Niederlassungen seit jeher auf FRITZ!-Produkte. Das macht den Kundenservice und die Warenwirtschaft deutlich einfacher – und auch die Realisierung der geplanten Digital-Signage-Projekte.
Die Kunden der Sonderpreis Baumärkte sind echte Macher. Das Gleiche gilt für die 1.700 Mitarbeiter in den über 280 Filialen und der Zentrale. Hier wird jeden Tag hart gearbeitet, um den besten Kundenservice und ein großes Produktangebot bieten zu können. Für die optimale Vernetzung sorgen bei FISHBULL, dem Unternehmen hinter der Marke Sonderpreis Baumarkt, seit über 16 Jahren die FRITZ!-Produkte von FRITZ!.
Selber machen – ein Credo auch für die IT
Die Zuverlässigkeit sowie die einfache Bedienung der FRITZ!-Produkte hilft den entsprechenden Mitarbeitern dabei, alles selbst zu organisieren und alle Filialen in ein einheitliches Unternehmensnetzwerk zu integrieren. Der Leiter der IT-Abteilung, Ronny Hößrich, erinnert sich an jeden Technologiewandel: von ISDN-Karten über das erste ADSL-Modem bis hin zum Sprung auf die All-IP-Plattform der Deutschen Telekom.
Auch dieser Anschlusswechsel klappte nicht zuletzt dank FRITZ! reibungslos und ist heute die Grundlage für eine vielfältige Vernetzungslösung innerhalb der Unternehmensgruppe. „Die FRITZ!Box ist einfach eine eierlegende Wollmilchsau“, freut sich IT-Leiter Ronny Hößrich. So spiele es keine Rolle, ob die einzelnen Filialen bereits das FRITZ!Fon als Schnurlostelefon nutzen oder noch historische DECT-Telefone. „Mit der FRITZ!Box funktioniert eh alles“, so Hößrich. Zudem sind in jeder Filiale FRITZ!Repeater und FRITZ!DECT-Repeater im Einsatz, um die mitunter riesigen Gebäude komplett zu vernetzen.

