

SAFENet auf neuer Ebene: Fünf neue Mitglieder
Die Allianz erfährt einen bedeutenden Zuwachs: Genexis, IPmotion GmbH, MB connect line GmbH, Teldat und Waystream schließen sich der SAFENet an. Mit diesem Beitritt wächst die Allianz auf eine noch breitere europäische Basis:
- 🇸🇪 Schweden
- 🇳🇱 Niederlande
- 🇩🇪 Deutschland
- 🇪🇸 Spanien
Durch die neuen Partner wird das Kompetenzspektrum der Allianz entscheidend erweitert – von Glasfaserzugang und Smart-Home-Networking über mobile Konnektivität bis hin zu industrieller Kommunikation und Cybersicherheit. Das Ziel ist es, diese Kompetenzen zu bündeln und gemeinsam zu zeigen, dass vertrauenswürdige, sichere und resiliente Router- und Netzwerktechnologie aus Europa verfügbar ist – nicht erst in der Zukunft, sondern heute.
Über SAFENet: Gemeinsam für die digitale Unabhängigkeit
FRITZ!, Spitzenreiter unter den europäischen Routerherstellern, ist Gründungsmitglied der SAFENet. Zusammen mit den Unternehmen devolo, Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity (ehemals LANCOM Systems) und TDT wurde die Allianz ins Leben gerufen, um die digitale Unabhängigkeit Europas zu fördern und eine stärkere Berücksichtigung von Routern und Netzwerkgeräten in der europäischen Technologiepolitik zu erreichen.
SAFENet setzt sich dafür ein, die wachsende Abhängigkeit von nicht-europäischen Anbietern im Bereich der Netzwerktechnologie zu verringern. Router, als zentrale Schnittstelle für über 90 Prozent des europäischen Internetverkehrs, sind ein kritischer Baustein der digitalen Infrastruktur. Die Allianz verfolgt das Ziel, durch Transparenz, gezielte Beschaffung und die Entwicklung einer europäischen „Router and Network Technology-Security-Toolbox“ die digitale Souveränität Europas zu stärken. Weitere Informationen zur Allianz gibt es unter safe-net.tech.
Das Statement zur Expansion
„Souveränität endet nicht im Rechenzentrum oder in der Cloud. Sie beginnt dort, wo Menschen und Unternehmen tatsächlich ins Netz gehen: am Router. Er ist der Zugangspunkt zur digitalen Welt – und ein zentraler Baustein digitaler Souveränität“, betont Jan Oetjen, CEO von FRITZ!.
„Der Zuwachs durch die fünf neuen Mitglieder ist ein starkes Signal. Gemeinsam schaffen wir eine europäische Stimme, die sicherstellt, dass Europa die Kontrolle über seine Netze behält und seine digitale Zukunft selbst gestaltet.“
FRITZ! ist überzeugt, dass die Europäische Union die Unabhängigkeit von Netzwerkkomponenten wie Routern sicherstellen und entsprechende regulatorische Rahmenbedingungen schaffen muss. Die Allianz bietet europäischen Herstellern eine Plattform, um ihre souveränen, vertrauenswürdigen und innovativen Technologielösungen zu präsentieren und einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung der digitalen Infrastruktur Europas zu leisten.